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St. Galler Management-Modell (SGMM)

Ein in den 1960er Jahren an der Universität St. Gallen entwickelter Management-Bezugsrahmen. Hans Ulrich hat das SGMM mit Walter Krieg erstmals 1972 publiziert und führte die Bezeichnung „Leerstellengerüst für Sinnvolles“ ein. Es unterstützt Unternehmen dabei, ganzheitlich zu denken und einen Vollständigkeits-Check im strategischen Managementprozess durchzuführen. Darüber hinaus soll das Gerüst genügend Flexibilität bieten, um weitere Methoden und Lösungsansätze zu implementieren. Das von  Rüegg-Stürm überarbeitete Modell ist seit 2002 als „Neues St. Galler Management-Modell“ bekannt. Die Methode Netmapping baut darauf auf und vernetzt die Elemente des SGMM zu einem dynamischen System (Erfolgslogik).

Quelle Bild: Das neue St. Galler Management-Modell im Überblick nach Rüegg-Stürm 2002 S. 22
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